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SYSTEMSOFTWARE
PRODUKTE
COPPS®
SYSTEMUMGEBUNG

:
COP PORCHER
Karl Halle Str.76
58097 Hagen


Systemumgebungen

 

 COPPS®-Produkte 2010
Systemumgebungen für COPPS®-Produkte 2010/2011

Betriebssysteme:

  • Microsoft-Betriebssysteme
  • Linux-basierende Betriebssysteme

Datenbanken :

  • COPPS integriertes Datenbanksystem Vison-3
    mit ODBC-Management(Option)
     
  • DB-Maker Databasesystem
     
  • Informix, Oracle, MySql, MS-SQL und andere DBS
    als 4GL-Erweiterungspackage
     
  • Runtimesystem  8.x. mit Vison 5/6 -DBS >2GB
    Voraussetzung für My
    SQL

Hinweis:
Runtime (Vision 2 DBS) 4.x und 5.x =

Out of Life

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Definitionen zu bestimmten IT -Bezeichnungen 
Angewandte Begriffe zu besserem Verständnis näher erläutert
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Was zählt zur Systemsoftware?
Zur Systemsoftware gehören

  • Betriebssystem
  • Datenhaltungssystem (DataBase)
  • Interpreter (Runtime)
    mit seiner damit verbundenen Programmiersprache.

Betriebssysteme
Betriebssysteme mit den Namen Linux, Unix  und Microsoft Windows sind recht geläufig im Namensgebrauch.
Mit diesen Systemen können Computerteile mit dem dazugehörenden Prozessor (meist von Intel oder AMD in Betrieb genommen werden, im Sinne des Wortes so zu sagen damit betrieben werden.



Anwendungssoftware
Anwenden kann man Betriebssysteme erst mit einer für die Anforderung  entsprechend erstellten  Anwendungssoftware (Application Software).

Utilties
Um eine bessere Koordination zwischen Betriebssystemprogrammen und Anwendungssoftware zu erreichen, gibt es Hilfsprogramme, die allgemein angewendet werden können - unabhängig von der installierten Anwendungssoftware (Application Software).

COPPS® - Produkte
sind in diesem Sinne  Anwendungssoftware zum Betreiben/Benutzen des Computers mit kaufmännischen Anwendungen.
Das ist u.a.

  • ein komplexes Warenwirtschaftssystem COPPS®-WAWI,
  • das Finanzbuchhaltungssystem COPPS®-DIBU
  • das Lohnbuchhaltungssystem COPPS®-DILOG
  • das Kostenrechnungssystem  COPPS®-DIKOST
  • und andere.

Da diese Programme in den meisten Fällen übergreifend in allen Unternehmensarten (Branchen) genutzt werden können, nennt sich diese Software branchenübergreifende Standardsoftware.

Standardsoftware mit Anpassungsfähigkeit
COPPS®-Produkte haben den Vorteil gegenüber vielen anderen Programmen, dass dieser Standard individuell an Kundenwünsche nicht nur angepasst werden kann.
Nicht nur "kann" -
Das wird auch in der Praxis im Kundenauftrag für COPPS-Anwender ständig gemacht.

Programmiersprache
Die COPPS®-Programme sind modular aufgebaut, bestimmte Module werden jeweils in der geeigneten Programmiersprache erstellt.
Benutzt werden OBOL , isCobol,  JAVA, PHP, C++, Delphi und Gui-Cobol ( Erweiterung der Cobolsprache für grafische Oberflächen).

Das nennt sich dann die Quelle, der sogenannte Source-Code.

Objekt-Code
Diese Programme werden mit einem Übersetzer (Compiler) übersetzt, d.h. aus den Programmierer-Worten im Sprachkontext Cobol / GUICobol oder JAVAbol  wird eine Codierung erstellt, ein Objekt-Code, der von einem Computersystem mit seinem Betriebssystem verstanden werden kann und damit den Zweck der Anwendung erfüllt.  Das ist dann c++ oder Java.

Systemübergreifend
Als Bindeglied zu den verschiedenen Betriebssystemen, damit auch alle Betriebssysteme die gleiche Sprache der Anwendung verstehen gibt es das Bindeglied, das RuntimeSystem (RTS). Dieses setzt das in einem Zwischencode übersetzte Programm, den Objekt-Code während der Arbeit dann in einen Rechencode um, jeweils passend für das eingesetzte Betriebssystem Linux, Unix oder Windows eingesetzt werden zu können, ohne dass das Quellprogramm geändert werden muss. In der COPPS-Standardausführung ist darin direkt das Vison-Datenbanksystem integriert enthalten und sorgt somit für mehr Performance als es andere Standards an Datenbanken leisten können.

Neue Betriebssysteme - Neue Möglichkeiten
Je umfangreicher ein Betriebssystem in seiner Weiterentwicklung (siehe MS-DOS in den 80er Jahren und heute Windows XP und das Internet) wird, um so mehr Möglichkeiten ergeben sich für ein Anwendungsprogramm.

Dazu gehören auch Anwendungen als Multiusersystem, als Client/Serversystem, wenn das Betriebssystem diese Eigenschaften hat.
Bekommt ein Betriebssystem neue Möglichkeiten, so kann dann auch das RTS-VisionSystem  erweitert werden und dem Anwendungsprogramm die Möglichkeit zur Realisierung neuer Funktionen bieten. 

Hat ein Betriebsystem irgendwann nun auch, wie es inzwischen mit Linux und Windows geschehen ist, Internetfunktionsmöglichkeiten und Browserfunktionen,  so können Programme darauf hin neue Funktionen bekommen und diese mit einem neuen Runtimesystem zusammen und dem neuen Betriebssystem vereint - dieses in der Anwendung sichtbar machend, verwirklichen.

Dazu muss oft auch der Computer nun erweitert werden, a) mit der neuen Betriebssystemfunktion, b) mit dem neuen Runtimesystem und letztlich c) dem neuen oder erweiterten Programm, was dazu dann neu übersetzt (Objektcode-Programm) werden muss. Oft  ist auch neue Hardware nötig.

Systeme aus dem Hause Microsoft
So ist es auch mit den Standardprogrammen für das Büro wie Microsoft Office. Zuerst wurde ein Betriebssystem geschaffen, was mehr als MS-DOS konnte, das ist Windows, inzwischen in der Version XP  und dazu MS-Office für Windows als Bürosoftware. Die neue Version Office 2003/2007 kann unter anderem nun auch außer Internetformate wie HTML auch die neue Datensprache XML verstehen und auch erstellen.
Um dies anwenden zu können, muss der Anwender auch die neuen kostenpflichtigen Basisprodukte erwerben, oft  ist auch neue Hardware nötig, da diese Programme mehr Platz und Leistung brauchen.

 

Größeres Datenvolumen
Die Versionen der COPPS®-Programme, die seit Mai/Juni 2005 lieferbar sind, arbeiten mit dem RTS6.2 als Systemsoftware und Vision-3 /-4 als interne Datenbank zur Datenhaltung von größeren Datenvolumen. Diese Version kann nun größere Dateien bearbeiten, so wie Windows in Verbindung mit neuerer Hardware Festplatten von > 200 GB beschreiben kann.

Für Datendateigrößen > 2GB muss auf das Runtime RTS 8.X  umgestellt werden.

Manchmal, das wissen Sie vielleicht schon aus Erfahrung,  muss dazu neue Hardware beschafft werden, weil die alte Hardware das nicht kann, bzw. das Betriebssystem erneuert werden muss, denn Windows 98 oder 95 können das technisch nicht.

Um mit dem entsprechenden Computer die neue Datensprache XML sprechen zu können, größere Festplattenkapazitäten ansprechen zu können, braucht man unter Windows mindestens ein WindowsXP und mindestens den Internetexplorer 7 und Office 2003, 2G RAM als Hauptspeicher.

Ab 2010 empfiehlt sich Windows 7, der Internetexplorer 8 und Office 2007(mit Upgradegarantie auf Office 2010 und 4GB RAM als Hauptspeicher.

 

 Anfang

Virtuelle Maschinen mit VMWARE®

Wenn Sie Programme benutzen, die nur unter Windows95 oder Windows98 funktionieren, oder ein Windows-7 haben und ein bestimmtes Programm versteht nur Windows2000 o.ä., empfiehlt sich die Systemerweiterung VMWARE.
Damit können Sie auf Ihrem PC oder Server virtuelle Maschinen mit einem Windows 95/98 oder alle anderen Windowsvarianten  einrichten, und die Programm darin, wie normal unter Windows nutzen, ohne den Rechner starten zu müssen.
Unser Service ist ausgebildet für diese Technologie -
Gerne beraten, liefern und installieren wir Ihnen diese Technologie. 
 

OSP

Damit ist das Anwendungsprogramm immer gleich gültig, hat das gleiche Quellformat. Unabhängig davon, welches Betriebssystem der Anwender benutzt,  kann sozusagen für das  eingesetzte Betriebssystem das als OSP entwickelte Programm portiert werden  und somit den Qualitätsbegriff OSP (Offenes Software Produkt) vorweisen. Diese OSP-Qualität  gilt für alle COPPS®-Produkte.

  • Nur wenige andere Softwarehersteller ausser COP PORCHER führen dieses Qualitätsmerkmal für ihre Software.
    So können Programme auf Basis Navision von Microsoft nur unter Microsoftbetriebssystemen eingesetzt werden.
  • OpenSource
    ist ähnlicher Struktur, jedoch zielt diese damit verbundene Absicht mehr auf den Open Source Bereich rund um das Betriebssystem Linux hin.
  • OSP dagegen zielt mit seiner Absicht auf den Applikationsbereich, womit der Anwender täglich mit arbeitet und sorgt für Unabhängigkeit vom Betriebssystem. 

Das Prinzip OSP sorgt für besondere Stabilität, denn das Programm muss nicht ständig neu entwickelt werden und ausgetestet werden. Immerhin ändern sich die Betriebssysteme inzwischen alle 2 Jahre.

Der Gesetzesgeber
nutzt für sich die Tatsache, dass inzwischen in jedem Betrieb die Benutzung von Internet und Datenhaltung im Computer eine Normalität ist, wie früher dies Rechenmaschine und Schreibmaschine im Büro waren.


Auf diese neuen Gegebenheiten aufbauend und auf der Tatsache, dass ein Computer inzwischen so zu sagen in jeder Wohnung zu finden ist,  sind der Gesetzesgeber und die Dachorganisation der Krankenkassen aus Rationalisierungsgründen hingegangen und haben festgelegt, dass in Sachen Steuern jeder seine Daten per Computer erstellt und dann per Internet abzugeben hat.
In diesem Zusammenhang ist man gleichzeitig hingegangen und hat festgelegt, dass nun jeder alle steuerpflichtig relevanten Daten auch so bereitstellen muss, dass diese nicht nur per Papier sondern auch digital geprüft werden können.
Es wird also von Ihnen erwartet, dass Sie Ihren Computer samt Datenhaltung auf den neuen Internetstandard bringen, und auch den Platz dafür schaffen, all die steuerrelevanten Daten digital aufzubewahren.


Um neuen Anforderungen gerecht zu werden
- das bedeutet neue Möglichkeiten bewerkstelligen zu können -
muss ein Anwender von Programmen ebenfalls die System-Umgebung seines Computers zwischendurch auf den neuen Stand hinsichtlich Systemsoftware bringen und nicht nur neue Hardware kaufen, wenn der alte PC es nicht mehr tun will.

COPPS®-Programme benutzen, was die Systemsoftware betrifft, ein Basissystem zur virengeschützten Ablaufsteuerung von C-Modulen, Delphi-Objekts, Java-Objekts, oder als direkt Java-Applikation mit Java-Framework (geringe Lizenzgebühren). Verwendet wird eine interne Datenbank, eine interne ISAM-Struktur oder StandardSQL-Datenbanken, je nach Bedarf.
Und so, wie Windows nicht mehr mit FAT16 sondern mindestens mit FAT32 , besser gar mit NTFS arbeitet, arbeiten die COPPS®-Programme inzwischen mit acuRTS62 und acuVision-3, acuRTS 8.x und acuVision 4/5/6 oder als JAVA-Programm mit dem Java-Runtime von SUN oder isCobol oder anderen Basissystemen. COPPS-Programme können quasi auf jedem System egal ob Linux, Unix oder AppleOS oder Windows eingesetzt werden.
Diese Basiselemente müssen ebenfalls analog zu den Microsoftprodukten, wenn es denn mal wieder neue Versionen gibt, auf den neuen Stand  gebracht werden.
Meist sind diese Kosten aber gering für den Anwender, denn er muss sich kein neues Anwendungsprogramm kaufen


ODBC und Datenbankstandard

In der Datenhaltung werden in der Regel Datenbanksysteme benutzt, die meist eine eigene Struktur haben und untereinander nicht kompatibel sind. Die kleinste Datenbank z.B. bei Microsoft ist Office-Access. Um Datenbankinformationen unabhängig von diesen verschiedenen Systemen wie Access; Informix, SQL-Server u.a. machen zu können gibt es eine Einheitsdatenbankabfragesprache in der Informatik, die sich ODBC nennt.
Für COPPS®-Anwendungen gibt es auch so eine ODBC-Schnittstelle als Erweiterung zu den verschiedenen Basissystemen, die zur Ablaufsteuerung einsetzbar sind.


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Die Basis für COPPS® ab 2006

Das Runtimesystem acuRTS6.2 und acuODBC 6.2 ab  COPPS®2006
Die Versionen aucRTS 5.x werden nicht mehr unterstützt.

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XML / Vision-3
Das bei vielen Anwendern noch eingesetzte Runtimesystem acuRTS 6.2 hat einen integrierten XML-Prozessor und ermöglicht damit die Durchführungen von Aufgaben mit den neuen Datenstrukturen im Format XML im Internet und Intranet. Das acuRTS 6.2 arbeitet in Sachen Datenhaltung nur noch mit dem Dateisystem Vision-3 und Vision-4, ermöglicht damit die Haltung und Verarbeitung größerer Datendateien  und benötigt passgerecht für ODBC - Anwendungen auch das acuODBC 6.2 und acuODBC-Server 6.2

DbaseIII-Datenbankformat 2006
Mit dem acuRTS6.2 stellt COP-Porcher auch die Datenausgabe/Eingabe im DbaseIII-Format zur Verfügung. Diese Funktion ist neuer kostenfreier Bestandteil und im Lieferumfang des Systemsoftware-Upgrades 6.2 enthalten
Das DbaseIII-Format wird unter anderem auch in Tabellen-Kalkulationsprogrammen wie Microsoft Excel automatisch erkannt .  Die Prüfersoftware der Steuerprüfung erkennt auch dieses Datenformat.

Ein Upgrade auf das Runtimesystem acuRT 8.x als neue Lizenz ist auch möglich.

Ebenso wie bei Microsoft gibt es für Umstellung auf neue Betriebssysteme für COPPS® je nach Versionsstand Upgrades oder Neuversionen von Vorgängerversionen.
Der Kunde hat die Möglichkeit auf Wunsch auf höhere Versionen zu wechseln. Diese sind kostenpflichtig.

  • Windows 7/64bit oder Windows Server 2008 R2,
  • Linux-Systeme ab GlibC 2.4 
  • XML-Steuerung Import/Export
  • PiGe-Produktgenerator
  • Mysql und MSsql -Datenbankanbindungen
  • ODBC-Server und JavaCLient

    das Runtimesystem acuRT8.1x oder höher

Die Umstellung auf die  Lizenssoftware acuRTS8.1x oder höher erfolgt per Installations-CD , die Umstellung der Datenhaltung auf Vision-5/6 erfolgt dabei nach der Installation mit einem Dienstprogramm, welches nach dem Start des Dienstprogramms automatisch diesen Umstellungsvorgang durchführt.

Perfidia, Elster und Elena.
Die neuen Forderungen der Krankenkassen für Internetdatenaustausch benötigen das Zusatzprodukt Perfidia-Software und seit Einführung von ELENA auch die ELENA-Erweiterung zum Perfidia-Basismodul.
Perfidia ist eine kostenpflichtige Lizenz und über uns im Rahmen der gelieferten  Softwarelizenzen als Erweiterung/Integrationsbaustein  erhältlich.

September 2010
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Stand: 15. January 2012