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Systemumgebungen
für COPPS®-Produkte 2010/2011 |
Betriebssysteme:
- Microsoft-Betriebssysteme
- Linux-basierende Betriebssysteme
Datenbanken :
- COPPS integriertes Datenbanksystem Vison-3
mit ODBC-Management(Option)
- DB-Maker Databasesystem
- Informix, Oracle, MySql, MS-SQL und andere DBS
als 4GL-Erweiterungspackage
- Runtimesystem 8.x. mit Vison 5/6 -DBS >2GB
Voraussetzung für MySQL
Hinweis:
Runtime (Vision 2 DBS) 4.x und 5.x =
Out of Life
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Definitionen zu bestimmten IT -Bezeichnungen
Angewandte Begriffe zu besserem Verständnis näher erläutert
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Was zählt zur Systemsoftware?
Zur Systemsoftware gehören
- Betriebssystem
- Datenhaltungssystem (DataBase)
- Interpreter (Runtime)
mit seiner damit verbundenen
Programmiersprache.
Betriebssysteme
Betriebssysteme mit den Namen Linux, Unix und Microsoft Windows sind recht
geläufig im Namensgebrauch.
Mit diesen Systemen können Computerteile mit dem dazugehörenden Prozessor (meist
von Intel oder AMD in Betrieb genommen werden, im Sinne des Wortes so zu sagen
damit betrieben werden.
Anwendungssoftware
Anwenden kann man Betriebssysteme erst mit einer für die Anforderung
entsprechend erstellten Anwendungssoftware (Application Software).
Utilties
Um eine bessere Koordination zwischen Betriebssystemprogrammen und
Anwendungssoftware zu erreichen, gibt es Hilfsprogramme, die allgemein
angewendet werden können - unabhängig von der installierten Anwendungssoftware (Application Software).
COPPS® - Produkte
sind in diesem Sinne Anwendungssoftware zum Betreiben/Benutzen des
Computers mit kaufmännischen Anwendungen.
Das ist u.a.
- ein komplexes Warenwirtschaftssystem COPPS®-WAWI,
- das Finanzbuchhaltungssystem COPPS®-DIBU
- das Lohnbuchhaltungssystem COPPS®-DILOG
- das Kostenrechnungssystem COPPS®-DIKOST
- und andere.
Da diese Programme in den meisten Fällen übergreifend
in allen Unternehmensarten (Branchen) genutzt werden
können, nennt sich diese Software branchenübergreifende
Standardsoftware.
Standardsoftware mit Anpassungsfähigkeit
COPPS®-Produkte haben den Vorteil gegenüber vielen anderen
Programmen, dass dieser Standard individuell an Kundenwünsche nicht nur
angepasst werden kann.
Nicht nur "kann" -
Das wird auch in der Praxis im Kundenauftrag
für COPPS-Anwender ständig gemacht.
Programmiersprache
Die COPPS®-Programme sind modular aufgebaut, bestimmte
Module werden jeweils in der geeigneten Programmiersprache erstellt.
Benutzt
werden OBOL , isCobol, JAVA, PHP, C++, Delphi und Gui-Cobol ( Erweiterung der
Cobolsprache für grafische Oberflächen).
Das nennt sich dann die Quelle, der sogenannte Source-Code.
Objekt-Code
Diese Programme werden mit einem Übersetzer (Compiler) übersetzt, d.h. aus den
Programmierer-Worten im Sprachkontext Cobol / GUICobol oder JAVAbol wird eine Codierung
erstellt, ein Objekt-Code, der von einem Computersystem mit seinem
Betriebssystem verstanden werden kann und damit den Zweck der Anwendung erfüllt.
Das ist dann c++ oder Java.
Systemübergreifend
Als Bindeglied zu den verschiedenen Betriebssystemen, damit auch alle
Betriebssysteme die gleiche Sprache der Anwendung verstehen gibt es das
Bindeglied, das RuntimeSystem (RTS). Dieses setzt das in einem Zwischencode
übersetzte Programm, den Objekt-Code während der Arbeit dann in einen Rechencode
um, jeweils passend für das eingesetzte Betriebssystem Linux, Unix oder Windows
eingesetzt werden zu können, ohne dass das Quellprogramm geändert werden muss.
In der COPPS-Standardausführung ist darin direkt das Vison-Datenbanksystem
integriert enthalten und sorgt somit für mehr Performance als es andere
Standards an Datenbanken leisten können.
Neue Betriebssysteme - Neue Möglichkeiten
Je umfangreicher ein Betriebssystem in seiner Weiterentwicklung (siehe MS-DOS in
den 80er Jahren und heute Windows XP und das Internet) wird, um so mehr
Möglichkeiten ergeben sich für ein Anwendungsprogramm.
Dazu gehören auch Anwendungen als Multiusersystem, als Client/Serversystem, wenn
das Betriebssystem diese Eigenschaften hat.
Bekommt ein Betriebssystem neue Möglichkeiten, so kann dann auch das
RTS-VisionSystem erweitert werden und dem Anwendungsprogramm die Möglichkeit zur
Realisierung neuer Funktionen bieten.
Hat ein Betriebsystem irgendwann nun auch, wie es inzwischen mit Linux und
Windows geschehen ist, Internetfunktionsmöglichkeiten und Browserfunktionen,
so können Programme darauf hin neue Funktionen bekommen und diese mit einem
neuen Runtimesystem zusammen und dem neuen Betriebssystem vereint - dieses in
der Anwendung sichtbar machend, verwirklichen.
Dazu muss oft auch der Computer nun erweitert werden, a) mit der neuen
Betriebssystemfunktion, b) mit dem neuen Runtimesystem und letztlich c) dem
neuen oder erweiterten Programm, was dazu dann neu übersetzt
(Objektcode-Programm) werden muss. Oft ist auch neue Hardware nötig.
Systeme aus dem Hause Microsoft
So ist es auch mit den Standardprogrammen für das Büro wie Microsoft
Office. Zuerst wurde ein Betriebssystem geschaffen, was mehr als MS-DOS konnte,
das ist Windows, inzwischen in der Version XP und dazu MS-Office für
Windows als Bürosoftware. Die neue Version Office 2003/2007 kann unter anderem nun
auch außer Internetformate wie HTML auch die neue Datensprache XML verstehen und
auch erstellen.
Um dies anwenden zu können, muss der Anwender auch die neuen kostenpflichtigen
Basisprodukte erwerben, oft ist auch neue Hardware nötig, da diese
Programme mehr Platz und Leistung brauchen.
Größeres Datenvolumen
Die Versionen der COPPS®-Programme, die seit
Mai/Juni 2005 lieferbar sind, arbeiten mit dem RTS6.2 als
Systemsoftware und Vision-3 /-4 als interne Datenbank zur Datenhaltung von
größeren Datenvolumen. Diese Version kann nun größere Dateien bearbeiten,
so wie Windows in Verbindung mit neuerer Hardware Festplatten von > 200 GB
beschreiben kann.
Für Datendateigrößen > 2GB muss auf das Runtime RTS 8.X umgestellt
werden.
Manchmal, das wissen Sie vielleicht schon aus Erfahrung,
muss dazu neue Hardware beschafft werden, weil die alte Hardware das nicht kann,
bzw. das Betriebssystem erneuert werden muss, denn Windows 98 oder 95 können das
technisch
nicht.
Um mit dem entsprechenden Computer die neue Datensprache XML sprechen zu
können, größere Festplattenkapazitäten ansprechen zu können, braucht man unter
Windows mindestens ein WindowsXP und mindestens den
Internetexplorer 7 und Office 2003, 2G RAM als Hauptspeicher.
Ab 2010 empfiehlt sich Windows 7, der Internetexplorer 8 und Office 2007(mit
Upgradegarantie auf Office 2010 und 4GB RAM als Hauptspeicher.
Anfang
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Virtuelle Maschinen mit VMWARE®
Wenn Sie Programme benutzen, die nur unter Windows95 oder Windows98
funktionieren, oder ein Windows-7 haben und ein bestimmtes Programm versteht nur
Windows2000 o.ä., empfiehlt sich die Systemerweiterung
VMWARE.
Damit können Sie auf Ihrem PC oder Server virtuelle Maschinen mit einem Windows
95/98 oder alle anderen Windowsvarianten einrichten, und die Programm
darin, wie normal unter Windows nutzen, ohne den Rechner starten zu müssen.
Unser Service ist ausgebildet für diese Technologie -
Gerne beraten, liefern und installieren wir Ihnen diese Technologie.
OSP
Damit ist das Anwendungsprogramm immer gleich gültig, hat das gleiche
Quellformat. Unabhängig davon, welches Betriebssystem der Anwender benutzt,
kann sozusagen für das eingesetzte Betriebssystem das als OSP entwickelte
Programm portiert werden
und somit den Qualitätsbegriff OSP (Offenes Software Produkt) vorweisen. Diese
OSP-Qualität gilt für alle COPPS®-Produkte.
- Nur wenige andere Softwarehersteller ausser COP PORCHER führen dieses Qualitätsmerkmal für ihre
Software.
So können Programme auf Basis Navision von Microsoft nur unter
Microsoftbetriebssystemen eingesetzt werden.
- OpenSource
ist ähnlicher Struktur, jedoch zielt
diese damit verbundene Absicht mehr auf den Open Source Bereich rund um
das Betriebssystem Linux hin.
- OSP dagegen zielt mit seiner Absicht auf den
Applikationsbereich, womit der Anwender täglich mit arbeitet und sorgt
für Unabhängigkeit vom Betriebssystem.
Das Prinzip OSP sorgt für besondere Stabilität, denn das Programm muss nicht
ständig neu entwickelt werden und ausgetestet werden. Immerhin ändern sich die
Betriebssysteme inzwischen alle 2 Jahre.
Der Gesetzesgeber
nutzt für sich die Tatsache, dass inzwischen in
jedem Betrieb die Benutzung von Internet und Datenhaltung im Computer eine
Normalität ist, wie früher dies Rechenmaschine und Schreibmaschine im Büro
waren.
Auf diese neuen Gegebenheiten aufbauend und auf der Tatsache, dass ein Computer
inzwischen so zu sagen in jeder Wohnung zu finden ist, sind der
Gesetzesgeber und die Dachorganisation der Krankenkassen aus
Rationalisierungsgründen hingegangen und haben festgelegt, dass in Sachen
Steuern jeder seine Daten per Computer erstellt und dann per Internet abzugeben
hat.
In diesem Zusammenhang ist man gleichzeitig hingegangen und hat festgelegt, dass
nun jeder alle steuerpflichtig relevanten Daten auch so bereitstellen muss, dass
diese nicht nur per Papier sondern auch digital geprüft werden können.
Es wird also von Ihnen erwartet, dass Sie Ihren Computer samt Datenhaltung auf
den neuen Internetstandard bringen, und auch den Platz dafür schaffen, all die
steuerrelevanten Daten digital aufzubewahren.
Um neuen Anforderungen gerecht zu werden
- das bedeutet neue Möglichkeiten bewerkstelligen zu
können -
muss ein Anwender von Programmen ebenfalls die System-Umgebung
seines Computers zwischendurch auf den neuen Stand hinsichtlich Systemsoftware bringen
und nicht nur neue Hardware kaufen, wenn der alte PC es nicht mehr tun
will.
COPPS®-Programme benutzen, was die Systemsoftware betrifft, ein
Basissystem zur virengeschützten Ablaufsteuerung von C-Modulen,
Delphi-Objekts, Java-Objekts, oder als direkt Java-Applikation mit
Java-Framework (geringe Lizenzgebühren). Verwendet wird eine interne Datenbank, eine
interne ISAM-Struktur oder StandardSQL-Datenbanken, je nach Bedarf.
Und so, wie Windows nicht mehr
mit FAT16 sondern mindestens mit FAT32 , besser gar mit NTFS arbeitet, arbeiten
die COPPS®-Programme inzwischen mit acuRTS62 und acuVision-3, acuRTS 8.x
und acuVision 4/5/6 oder als JAVA-Programm mit dem Java-Runtime von SUN
oder isCobol oder anderen Basissystemen. COPPS-Programme können quasi auf jedem
System egal ob Linux, Unix oder AppleOS oder Windows eingesetzt werden.
Diese Basiselemente müssen ebenfalls analog zu den Microsoftprodukten, wenn
es denn mal wieder neue Versionen gibt, auf den neuen Stand
gebracht werden.
Meist sind diese Kosten aber gering für den Anwender, denn er
muss sich kein neues Anwendungsprogramm kaufen
ODBC und Datenbankstandard
In der Datenhaltung werden in der Regel Datenbanksysteme benutzt, die meist eine
eigene Struktur haben und untereinander nicht kompatibel sind. Die kleinste
Datenbank z.B. bei Microsoft ist Office-Access. Um Datenbankinformationen
unabhängig von diesen verschiedenen Systemen wie Access; Informix, SQL-Server
u.a. machen zu können gibt es eine Einheitsdatenbankabfragesprache in der
Informatik, die sich ODBC nennt.
Für COPPS®-Anwendungen gibt es auch so eine
ODBC-Schnittstelle als Erweiterung zu den verschiedenen Basissystemen,
die zur Ablaufsteuerung einsetzbar sind.
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Die Basis für COPPS® ab 2006
Das Runtimesystem acuRTS6.2 und acuODBC 6.2 ab COPPS®2006
Die Versionen aucRTS 5.x werden nicht mehr unterstützt.
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XML / Vision-3
Das bei vielen Anwendern noch eingesetzte Runtimesystem acuRTS 6.2 hat einen integrierten XML-Prozessor und ermöglicht
damit die Durchführungen von Aufgaben mit den neuen Datenstrukturen im Format
XML im Internet und Intranet. Das acuRTS 6.2 arbeitet in Sachen Datenhaltung nur
noch mit dem Dateisystem Vision-3 und Vision-4, ermöglicht damit die Haltung und
Verarbeitung größerer Datendateien und benötigt passgerecht für ODBC -
Anwendungen auch das acuODBC 6.2 und acuODBC-Server 6.2
DbaseIII-Datenbankformat 2006
Mit dem acuRTS6.2 stellt COP-Porcher auch die Datenausgabe/Eingabe im
DbaseIII-Format zur Verfügung. Diese Funktion ist neuer kostenfreier Bestandteil
und im Lieferumfang des Systemsoftware-Upgrades 6.2 enthalten
Das DbaseIII-Format wird unter anderem auch in Tabellen-Kalkulationsprogrammen
wie Microsoft Excel automatisch erkannt . Die Prüfersoftware der
Steuerprüfung erkennt auch dieses Datenformat.
Ein Upgrade auf das Runtimesystem acuRT 8.x als neue Lizenz
ist auch möglich.
Ebenso wie bei Microsoft gibt es für Umstellung auf neue
Betriebssysteme für COPPS® je nach Versionsstand Upgrades oder Neuversionen von
Vorgängerversionen.
Der Kunde hat die Möglichkeit auf Wunsch auf höhere Versionen zu wechseln. Diese
sind kostenpflichtig.
- Windows 7/64bit oder Windows Server 2008 R2,
- Linux-Systeme ab GlibC 2.4
- XML-Steuerung Import/Export
- PiGe-Produktgenerator
- Mysql und MSsql -Datenbankanbindungen
- ODBC-Server und JavaCLient
das Runtimesystem acuRT8.1x oder höher
Die Umstellung auf die Lizenssoftware acuRTS8.1x oder
höher erfolgt per Installations-CD , die Umstellung der Datenhaltung auf Vision-5/6 erfolgt dabei
nach der Installation mit einem Dienstprogramm, welches nach dem Start des Dienstprogramms automatisch diesen Umstellungsvorgang durchführt.
Perfidia, Elster und Elena.
Die neuen Forderungen der Krankenkassen für Internetdatenaustausch
benötigen das Zusatzprodukt Perfidia-Software und
seit Einführung von ELENA auch die ELENA-Erweiterung zum Perfidia-Basismodul.
Perfidia ist eine kostenpflichtige Lizenz und über
uns im Rahmen der gelieferten Softwarelizenzen als
Erweiterung/Integrationsbaustein
erhältlich.
September 2010
Ihr COPPS®-SoftwareService
Druckversion

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